Presse Auswahl
"Das eXXperiment"
Skizzen einer neuen Gemeinschaft
-2020-
Foto: Herand Müller-Scholtes
Nominiert für die Tanztheater Preis SK Stiftung 2020
"Ein grandioser Tanzabend eröffnet die „Saison der Lockerung“
"Als neuestes Werk präsentiert XXTanzTheater das etwa 75-minütige Stück Das Exxperiment,
in dem Bibiana Jimenez das Leben Hegemanns vertanzen lässt. Um es vorwegzunehmen:
Das Stück gehört zum Besten, was in den letzten Jahren nicht nur in Köln
zu sehen war."
(Michael Zerban O-Ton Kulturmagazin)
"„Das eXXperiment“ ist ein vielschichtiges und nicht immer leicht
zugängliches, aber auf jeden Fall ein großes Stück Tanztheater. Mit
großem Gespür für interessante Frauen der Kölner Geschichte hat die
Choreografin Bibiana Jiménez mit Marta Hegemann eine bedeutsame „Neue
Frau“ zu Recht auf die Tanzbühne gebracht."
(Klaus Keil TANZweb.org)
Sparkling bubbles
jenseits der Meinung
- 2019 -

"Sparkling
bubbles" eine Tanzperformance, deren Thema die Meinungsblasen der
Digitalen Medien sind." "Bibiana Jimenez nimmt die Problematik homogene
Meinungen wörtlich. Das ergebnis ist eine originelle Installation die
uns verdeutlich, dass man unvermeindlich Teil der Meinungsblase wird,
sobald man sich auf das Medium einlässt. Draußen blaeiben ist keine
Option, innen findet allerdings auch keine Offenbarung statt."
(Thomas Linden, Kölner Rundschau 31. 08. 19)
Die "XX" Trilogie
Auf den Spuren der weiblichen Seite Kölns
1. Teil
"XX" Fortuna -2016 -

“In vierzehn kurzen Szenen an verschiedenen Standorten des Museums entspinnt sich ein kaum zu entwirrendes Spiel um Macht und Lust zwischen den Figuren"
„Die Frauen geben den Ton an, sie demonstrieren weibliche Macht und drängen Juan Bockamp als Claudius und Hauke Martens als Nero ein wenig in den Hintergrund. Für die einzelnen Szenen entwickelte Bibiana Jiménez eine differenzierte und kreative Palette unterschiedlicher Bewegungsformationen.“
„Die Frauen geben den Ton an, sie demonstrieren weibliche Macht und drängen Juan Bockamp als Claudius und Hauke Martens als Nero ein wenig in den Hintergrund. Für die einzelnen Szenen entwickelte Bibiana Jiménez eine differenzierte und kreative Palette unterschiedlicher Bewegungsformationen.“
(Pedro Obiera - Opernnetz)
„schöne Mixtur aus Monstrosität und Humor“
(Melanie Suchy - Kölner Stadt-Anzeiger, 07.09.16)
2.Teil
"Kölsche Mädche" - 2017 -

„Das
ist Kunst Bruder“ / Im Stil eines Mysterienspiels bewegt man sich mit
wündervollem Pathos an der Promenade entlang in Richtung Tanzbrunnen.
Wer hier langsam ist, fällt auf, und zwar den Jungs mit Basecap und
Bierflaschen eben so wie die Mädchen, die neugierige Blicke werfen, oder
den Rollbrett-Virtuosen, die ganz unerotisch erklären: „Das ist Kunst,
Bruder“
(Thomas Linden - Kölner Rundschau, 03.06.17)
„wie
sich diese Prozession mit seligem Lächeln durch die Zuschaermenge auf
der Uferpromenade schiebt, dann in einem Kreis um einen Baum pausiert,
mit malerischen Armgesten garniert, ist göttlich. Ein überirdisches
Fiepen aus winzigen Mundharmonikas entrückt diese weiblichen Wesen
zusätzlich.“…
…arbeitet der Musiker Carl Ludwig Hübsch in schwarzen Samtkleid, zwischen‚ Diva und Nonne, mit seiner goldglänzenden Tuba hundert Arten von Tröten, Knarzen, Brummen, Rhythmen, Melodien. Und drüben geht die Sonne unter. Zeit fürs Abendgebet.
…arbeitet der Musiker Carl Ludwig Hübsch in schwarzen Samtkleid, zwischen‚ Diva und Nonne, mit seiner goldglänzenden Tuba hundert Arten von Tröten, Knarzen, Brummen, Rhythmen, Melodien. Und drüben geht die Sonne unter. Zeit fürs Abendgebet.
(Melanie Suchy - Kölner Stadt-Anzeiger, 03.06.17)
(Pedro Obiera - Rund um O-Ton Abonnement Fundus)
