Bibiana Jiménez gebürtige Kolumbianerin, tanzte als Solistin beim Choreographischen Theater von Johann Kresnik in Bogotá, an die Volksbühne Berlin, den Salzburger Festspielen, Schauspiel Hannover und Oper Bonn; für Reinhild Hoffmann arbeitete sie in Österreich und Deutschland und für Susanne Linke in Bonn. Ihre eigenen Choreographien widmen sich von Anfang an dem Thema Frau und besonders der sozialen Gerechtigkeit in diesem Zusammenhang. Ihre Projekte zeigte sie in Bogotá, Berlin, Bonn, Köln, Neapel, Mülheim an der Ruhr und Bremen. Choreographien für Schauspiel entwickelte sie für das Stadttheater Klagenfurt Österreich, für das Trikster Theater Moskau in Köln und Russland und für das Wehrtheater in „Rockaby“ und “Mein eigen Fleisch und Blut” in Köln, Bonn, Mallorca und Tilburg. 20015 gründete Sie -XX-TanzTheater und war nominiert für den Kölner Tanztheater Preis SK Stiftung in  2016 mit dem Stück „XX Fortuna“ und 2017 mit „I am Farkhunda“

Ellen Brombach wurde nach dem Studium der Sportwissenschaften mit dem Schwerpunkt Elementarer Tanz an der Sporthochschule Köln freie Journalistin und Referentin für Kommunikation und Marketing. Sie ist seit 1996 in der Kommunikation tätig.Zunächst arbeitete sie als Redakteurin bei der Kommunikationsagentur und Fernsehproduktion TVT. Media. Dort produzierte sie journalistische Filmbeiträge für öffentlich-rechtliche ( u.a. ZDF, SWR, MDR, WDR ) und private (u.a. RTL,VOX, Sat1) Sendeanstalten sowie Industriefilme für Unternehmen. Anschließend war sie als freie Journalistin für Film, Funk, Print und Internet tätig. Ab 2007 widmete sie sich verstärkt dem Feld der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und dem Marketing u.a. für den Deutschen Kinderschutzbund Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V. Bis heute arbeitet sie im Bereich  Kultur, für Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und Verbände.

mechtild tellmann kulturmanagement 
Mechtild Tellmann (Dipl. Kulturmanagerin) gründete 2008 ihre eigene Agentur für Kulturmanagement mit den Schwerpunkten Künstlermanagement, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Produktionsorganisation/-leitung für zeitgenössischen Tanz und experimentelles Theater, sowie Kongresse und spartenbezogene Veranstaltungen. 
 In 2010 Gründung von tanz.tausch – tanz und performance festival/netzwerk. Seit 2010 auch künstlerische und organisatorische Leitung des Kölner Festivals. Sie ist Mitbegründerin und Vorstandsmitglied des Fördervereins tanzKoeln e.v. und seit 2012 aktives Mitglied von „InfoPlus KulturproduzentInnen“, eines Arbeitsnetzwerkes des Dachverbandes Tanz. 2013 und 2014 war sie Gastdozentin am CIAM Köln (Center for international arts management) seit 2017 an der SpoHo, Köln (MA tanzkultur V.I.E.W.). Gemeinsam mit anderen KulturProduzentInnen und kleineren Produktionshäusern konzentriert sie sich seit 2014 verstärkt auf den Aufbau europäischer Netzwerke, die Austausch- und Präsentationsformate für „mid-career“ Artists schaffen.

Barbara Kastner, Dramaturgin, studierte Theater-  und Kommunikationswissenschaft (Berlin) und Szenische Künste (Campinas/Brasilien). Ersten Engagements waren am Theaterhaus Jena und den Städtischen Bühnen Münster. Von 2004 bis 2008 arbeitete sie freiberuflich (u.a. Theater im Pumpenhaus Münster, Artheater Köln, Roxy Basel, Theaterhaus Hildesheim, Theater unterm Dach Berlin und T-Werk Potsdam). Lehraufträge in Berlin und Hildesheim, aktuell in Klagenfurt. Übersetzungen aus dem Portugiesischen. Von 2008 bis 2011 war sie am Ballhaus Naunynstraße in Berlin, dann vier Spielzeiten am Theater Krefeld und Mönchengladbach engagiert. Seit 2016 arbeitet sie wieder freiberuflich u.a. am Theater der Keller Köln, Theater Blaue Maus München, Theater unterm Dach Berlin und Theaterhaus Hildesheim.

Andrea Bleikamp begann während des Studiums ihre Regieassistenz an den Bühnen der Stadt Köln bei Günter Krämer. Seit 1998 arbeitet sie kontinuierlich mit dem wehrtheater, welches sie seit 2009 leitet. Ihre Tanz-Theater-Produktion Rockaby  war für den Kölner Tanzpreis 2015 nominiert- Dies war die erste Tanz-Theater-Produktion von wehrtheater/andrea bleikamp . Gemeinsam mit drei Partnern gründete sie  den "Raketenklub" (virtueller Schauspielklub ohne feste Spielstätte), ein Produzentenlabel, welches die PunkRockSzene mit dem experimentellen Theater verbindet und ist als Dozentin für Schauspiel/Regie in der Comedia tätig. 2011 Gründung des kleinen wehrtheaters  „wehrli“ mit seiner ersten Eigenproduktion. Mit „Caput VIII – Heine in Müllem“, würde sie 2017 mit dem Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater ausgezeichnet.

Carl Ludwig Hübsch Komponist, Tubist, Perkussionist. Geboren in Freiburg. Musikalisch aufwachsend als Klarinettist im Musikverein Littenweiler; später Wechsel zur Tuba. Zur selben Zeit Schlagzeuger in verschiedenen Punk-, später Rockbands.
Unterricht bei M. A. Fataah in Improvisation, Abschlüsse an der PH Freiburg in Gesang, Schlagzeug und Theorie, Studien in elektronischer Musik bei Klaus Weinhold in Freiburg. In Köln Gast in der Kompositionsklasse von Johannes Fritsch.
Improvisierte Musik bzw. Neue Musik stehen im Mittelpunkt von Hübschs Schaffen. Er leitet eigene Ensembles, und ist gefragt als Mitspieler in unterschiedlichen Kollektiven und Projekten. Hübsch gibt Solokonzerte sowie Workshops für Blechbläser oder Improvisation. Einen weitererer wichtiger Schwerpunkt seiner Arbeit ist Komposition.
Komponiert für kleine und grosse Besetzungen Improvisierter oder Neuer Musik. Ist als Tubist ein im In- und Ausland gefragter Interpret. Spielte Konzerte Improvisierter- , Neuer- oder jazzartiger Musik mit bekannten Meistern dieser Genres.

Lisa Freudenthal ist freischaffende Tänzerin und Choreografin aus Köln. Ihre Ausbildung erhält sie am Broadway Dance Center NYC und absolviert ihren BA in Tanztheater und Choreografie an der Fontys Hogeschool voor de Kunsten in den Niederlanden.    Sie tourt mit dem interaktiven Tanzkollektiv "Fantastic Five" und ist Teil des "Tell Me Personalstories" Team in Tansania, Kenia und Deutschland. Das „The „Ordinary Dance Theatre“ forscht unter ihrer künstlerischen Leitung, an der Schnittstelle zwischen dem urbanen Tanz und dem zeitgenössischen Tanz zur Thematik „Geschlechterrolle und ihre Körperlichkeit“.

Geraldine Rosteius wurde 1992 in Niteroi (Brasilien) geboren und ist in Deutschland aufgewachsen. Sie absolvierte 2014 erfolgreich ihr Studium an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Von 2014-2016 studierte Geraldine an der Folkwang Universität der Künste im Studiengang M.A. Tanzkomposition/ Interpretation. Se tanzte für Johannes Wieland, für Mouvoir, für die COOPERATIVA MAURA MORALES u.a.  Zuletzt gewann sie die Teilnahme am „West off“ Festival (Theaternetzwerk Rheinland) für Nachwuchskünstler.

Robina Steyer absolvierte ihre Ausbildung an der Staatlichen Ballettschule Berlin und an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln. Es folgten Engagements an den Theatern Oper Köln, Magdeburg und Bonn und der Deutschen Oper am Rhein. Eigene Choreographien zeigte sie beim Tanzfestival in Budapest, beim Contact Energy Wettbewerb in Erfurt und in Tokio. 2011 erhielt sie ein Stipendium der Kunststiftung NRW als Nachwuchskünstlerin im Fach Tanz. Danach tanzte sie am Stadttheater Gießen und Theater Lüneburg. Seit 2014 ist sie festes Ensemblemitglied am Theater St.Gallen - Schweiz.

Deborah Sophia Leist Tänzerin aus Deutschland. Sie hat Philosophie an der Universität zu Köln und Sport an der Deutschen Sporthochschule, mit Schwerpunkt Bewegungstheater und Tanz, studiert. Zudem besuchte Sie die Broadway Dance School für ein knappes Jahr in New York City und wurde dort mit einem Outstanding Student Award. Sie war in vielen internationalen Projekten. Zuletzt war Sie in Tanzania mit dem Projekt „Tell me-Lebenswelten“ in der künstlerischen Leitung von André Jolles. Aktuell ist Sie im Esemble von Spielraum der SpoHo, in der Company „the Ordinary Dance Theatre“  und bei Bibliana Jiménez.

Sara Blasco Die in Valencia, Spanien, geborene Sara Blasco Gutiérrez studierte zeitgenössischen Tanz über das Konservatorium für Musik und Tanz Valencia während sie gleichzeitig ein Bachelorstudium der polytechnischen Universität Valencia in audiovisueller Kommunikation abschloss. In Valencia arbeitete sie zunächst als Tänzerin, Choreographin und Produktionsassistentin in der Company María Carbonell und als Tänzerin in der Company Eva Bertomeu. Sie arbeitete auch als Tänzerin im Palau de las Arts Reina Sofía, Opera de Valencia und für La Fura Dels Baus. Seit 2012 areitet sie als Tänzerin und choreographische Assisentin für die Deutsche Oper am Rhein und als freie Tänzerin in verschiedenen Companies in Köln,  Dortmund  und Bonn.

Juan Bockamp gebürtige Spanier fing in England an zu tanzen. Besuchte in Mainz die Förderklasse des Staatstheaters bei Martin Schläpfer. Seine Ausbildung schloss er am Conservatorio Professional de Danza „Carmen Amaya“ in Madrid ab und am Instituto Universitario „Alicia Alonso“. Sein erstes Engagement erhielt er am Ballet Joven de Cámara de Madrid. Gasttänzer beim Ballett Rossa, Aalto Theater, Balletthagen, Staatstheater Darmstadt, Staatstheater Schwerin, Oper Köln und festes Ensemblemitglied am Staatstheater Cottbus.

Hauke Martens in Hannover geboren und in Ostfriesland aufgewachsen. Mit 8 Jahren hat er mit klassischem Tanz angefangen. Im Alter von 15 Jahren ging er an die königlich dänischen Ballettschule Holstebro, welches durch ein Stipendium ermöglicht wurde und wodurch er den zeitgenössischen Tanz kennen gelernt hat. Mit 17 Jahren fing er an, an der  Folkwang Universität der Künste zu studieren und absolvierte mit einem Bachelor of Arts: Tanz. Er hat mit Choreographen wie Susanne Linke, Jorge Puerta Armenta und Giorgia Maddamma zusammen gearbeitet. Zur Zeit arbeitet er als freischaffender Tänzer in Deutschland.

Hannah Rinaldi, geb. Platzer (Tanz/Performance) lebt in Köln. Nach Abschluss ihrer Tanzausbild  ung am Zentrum für Zeitgenössischen Tanz/Hochschule für Musik und Tanz Köln im Jahr 2010 begann sie hier als freischaffende Tänzerin zu arbeiten mit verschiedenen Choreographen und Kompanien, wie In-Jung Jun, F.A.C.E Ensemble, FREIraum Ensemble, Reut Shemesh, IPtanz und anderen. Neben dem Tanz bilden die Arbeit mit Stimme und Sprechrollen einen weiteren Schwerpunkt. Seit 2017 arbeitet sie mit Bibiana Jimenez Tanztheater und heute als selbststädig als Maskenbildnerin Deutschland weit.

Johannah May ist Schauspielerin und Theatermacherin aus Köln. In Hamburg hat sie ihren Abschluss zur Bühnenreife erhalten und arbeitet seitdem in allen möglichen Sparten der Schauspielerei. Sie drehte unter anderem einen ZDF Spielfilm unter der Regie von Professor Peter Weck, spielte auf der Probebühne des Thalia Theaters in Hamburg, sowie in der Wilhelma in Stuttgart, wurde für den Theaternachwuchspreis Puck in Köln nominiert. war unter der Regie von Viacheslav Ignatov und Maria Litvinova in Russland auf Tournee und spielt 2017 ihr eigenes Stück im Sommerblutfestival in Köln. Für Tanztheater spielte sie unter der Choreografie von Bibiana Jiménez und Marjaleena Hirvonen.

Flavia Rosales  ist Malerin und Designerin, Absolventin der Autonomen Universität der Karibik, Barranquilla. Mitbegründerin der „Ardergraun“ -Bewegung in der Stadt Barranquilla 2006, die Kunstausstellungen in alternativen oder unkonventionellen Räumen durchführt.  Künstlerische Leiterin und Mitbegründerin der Truppe „La Puntica No Má“ Karneval von Barranquilla von 1999 bis 2015. „Die Puntica No Má“ weicht von den üblichen Regeln der Karnevalgruppen ab; innovativ und alternativ ist es "Happening" bzw. künstlerische Leistung.  Seit 1997 erforscht und fördert sie als persönliches Projekt den spontanen Ausdruck von Kindern und arbeitete mit mehr als 2000 Kindern in Kolumbien zusammen.  Beeinflusst durch die künstlerische Bewegung „Transvanguardia“ eröffnete sie gemeinsam mit den Künstlern Daniel Angulo und María Rodríguez, die Galerie Avance in Barranquilla in den achtziger Jahren. Neben der Malerei, hat ihre künstlerische Arbeit Spuren in Bühnenbildgestaltung, Tanz und Theater hinterlassen. Durch ihre Malerei und künstlerische Arbeit erforscht sie die subtile Natur der Realität um uns herum. In großen Werken von transparenten und leuchtenden Farben, repräsentiert sie die verborgenen Prozesse von Kräfte, die unser Leben beeinflussen. Rosales versucht, sich dieser Realität auf intuitive Weise zu nähern, Sensibilität überwiegt der Vernunft.

Arthur Schopa geboren in Leverkusen. Studierte  Er Tanz an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und am Zentrum Zeitgenössischer Tanz (ZZT). Seit 2010 ist er als freischaffender Tänzer, Choreograph und Trainer tätig. Überwiegend arbeitet er als Tänzer für freie Tanzproduktionen, die u.a. nach Korea, Demokratische Republik Kongo, Kroatien, Bulgarien, Malta, Polen und Österreich eingeladen waren. Seit 2013 choreografiert er am Schauspielhaus Bochum und gründete im selben Jahr das FREIraum Ensemble in Köln mit. Als zeitgenössischer Trainer trainiert er Kompanien an Theatern, freien Ensembles und gibt Pädagogen Fortbildungen für die Tanztheaterarbeit mit jungen Menschen.

Klemcy Salza Tänzerin, Choreografin und Lichtdesignerin aus Kolumbien. Sie studiert Szenische Darstellung an der Universität Autonoma del Caribe (Kolumbien) und spezialisiert sich auf modernen Tanz (Graham Technik und Choreografie), Weiterbildung in Tanz führte sie in England, Indonesien, Ägypten und Italien sowie in Lichtdesign in Italien bei Lucio Baldo und Graziano Gambarelli (Arena di Verona).  Lichtdesign für die Eröffnung des Plarts Museums Neapel und für verschieden Tanz und Theater Produktionen in Italien und Kolumbien. Sie ist ausgebildete Lehrerin der MIDA (Verein Italienischer Tanzlehrer) und Teil der FIDS-CONI (Italienische Tanzforderation)